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Kurz nach Kriegsbeginn hatte es einen offenen Brief von 300 Priestern und Diakonen aus der Russischen Orthodoxen Kirche gegeben, der für einen Teil der Unterzeichner Strafen bis zur Aberkennung der Weihe, also Berufsverbot, zur Folge hatte. Priester, die nicht das Friedens- oder eher Siegesgebet des Patriarchen sprechen, sondern tatsächlich um Frieden beten, werden gemaßregelt oder suspendiert.
Anfang 2025 tauchte nun ein anonymer Text auf, den Sie unter dem folgenden Link finden (einfach auf das Bild/den Text unten klicken). Er ist ein eindrucksvolles Dokument von Priestern und Laien in Russland, die sich dem Evangelium und nicht einem Totalitarismus verpflichtet sehen.
Wir hegen solidarische Anteilnahme an den Gläubigen Menschen in Russland, die selbst für Gebete um Frieden verfolgt werden. Lesen Sie gern den folgenden Eintrag „Christus und dem Evangelium treu bleiben“.
Christen aller Welt beten um Frieden. Denn überall herrscht Unfrieden oder droht, zu herrschen.
Nicht nur für die Schulanfänger startet bald ein neuer Abschnitt, auch viele Gemeinden im Dekanat bekommen dieser Tage neue Hauptamtliche:
Im Zeichen der olympischen Ringe war an der Gethsemanekirche am Heuchelhof richtig was los. Zusammen mit Diakon Patrick Herderich organisierte eine Gruppe von jungen ehrenamtlichen Helfer*innen ein ganz besonderes sportliches Event. Bei der Kinder Olympiade ging es nicht um die außergewöhnliche Leistung des Einzelnen, sondern um ein schönes Gruppenerlebnis sowie viel Spaß und Freude an der Bewegung. Und ganz nebenbei tut man etwas für die Friedensbewegung. Denn wer sich sportlich fair miteinander misst, der streitet nicht.