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Kurz nach Kriegsbeginn hatte es einen offenen Brief von 300 Priestern und Diakonen aus der Russischen Orthodoxen Kirche gegeben, der für einen Teil der Unterzeichner Strafen bis zur Aberkennung der Weihe, also Berufsverbot, zur Folge hatte. Priester, die nicht das Friedens- oder eher Siegesgebet des Patriarchen sprechen, sondern tatsächlich um Frieden beten, werden gemaßregelt oder suspendiert.
Anfang 2025 tauchte nun ein anonymer Text auf, den Sie unter dem folgenden Link finden (einfach auf das Bild/den Text unten klicken). Er ist ein eindrucksvolles Dokument von Priestern und Laien in Russland, die sich dem Evangelium und nicht einem Totalitarismus verpflichtet sehen.
Wir hegen solidarische Anteilnahme an den Gläubigen Menschen in Russland, die selbst für Gebete um Frieden verfolgt werden. Lesen Sie gern den folgenden Eintrag „Christus und dem Evangelium treu bleiben“.
Christen aller Welt beten um Frieden. Denn überall herrscht Unfrieden oder droht, zu herrschen.
Das Sommerfest im Wohnstift St. Paul, das tatsächlich wieder stattfinden konnte - am 30. Juni, machte Mut und Hoffnung. Vor dem Haus waren BewohnerInnen und (-getestete Angehörige) am Nachmittag beisammen.
Erika Grohmann ging mit Ihrem Akkordeon durch die Reihen und animierte zum Singen. Wir feierten einen ökumenischen Gottesdienst, bei dem sie mit Diakon Fritze zusammen die musikalische Begleitung übernahm. Selbstverständlich war in ökumenischer Verbundenheit auch Diakon Bathel mit beteiligt.
(Andreas Fritze)