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Kurz nach Kriegsbeginn hatte es einen offenen Brief von 300 Priestern und Diakonen aus der Russischen Orthodoxen Kirche gegeben, der für einen Teil der Unterzeichner Strafen bis zur Aberkennung der Weihe, also Berufsverbot, zur Folge hatte. Priester, die nicht das Friedens- oder eher Siegesgebet des Patriarchen sprechen, sondern tatsächlich um Frieden beten, werden gemaßregelt oder suspendiert.
Anfang 2025 tauchte nun ein anonymer Text auf, den Sie unter dem folgenden Link finden (einfach auf das Bild/den Text unten klicken). Er ist ein eindrucksvolles Dokument von Priestern und Laien in Russland, die sich dem Evangelium und nicht einem Totalitarismus verpflichtet sehen.
Wir hegen solidarische Anteilnahme an den Gläubigen Menschen in Russland, die selbst für Gebete um Frieden verfolgt werden. Lesen Sie gern den folgenden Eintrag „Christus und dem Evangelium treu bleiben“.
Christen aller Welt beten um Frieden. Denn überall herrscht Unfrieden oder droht, zu herrschen.
Darf man das eigentlich? Gottesdienst feiern zu Themen wie WUT, SCHAM, NEID oder STOLZ
Die Abendgottesdienste Herzenssache srechen Theman an, die jeder kennt, die persönlich sind und die bewegen.
Lassen Sie sich einladen, sich ganz persönlich mit Herzenssachen zu beschäftigen.
Termine und nähere Informationen der „Herzenssachen“ finden Sie auch unter www.gethsemane-wue.de
Der Jahresbericht der Diakonie Würzburg e.V. für das Jahr 2022 ist fertig gestellt.
Zum Download und zu den weiter zurückliegenden Jahresberichten geht es hier.
Beim Strategietag des Würzburger Internationalen Forums Christen für die Stadt am Samstag, 25. März 2023 wurde Michael Gen von der Russischen Evangelischen Gemeinde Würzburg herzlich als einer der beiden Vorsitzenden bedankt und verabschiedet. Neu im Leitungsduo mit Matthäus Wassermann (Studierendenpfarrer der ESG Würzburg) ist nun Francis Aigbe (Freedom Worship Center Würzburg).
(Matthäus Wassermann)
Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, ist am Dienstagabend (28. März) das Raffaelsheim der Oberzeller Schwestern am Haugerring abgebrannt. In dem Haus war auch das Projekt „Frauenobdach Plus“ untergebracht. Es richtet sich an Frauen, die obdachlos waren und vorher im Verfügungswohnraum und in Notschlafstätten der Stadt untergebracht waren. Sie sollten hier Schutz und Frieden finden, zur Ruhe kommen und einen Neustart wagen. Nun ist all das in Schutt und Asche zerfallen, die Frauen müssen in neuen, fremden Quartieren untergebracht werden.